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Veranstaltungsreihe „Mut, nur Mut

 

“Mutig” – lesen, schreiben, malen und recherchieren, so lautete das Jahresthema der Schulbibliothek im Schuljahr 2016/17. Neben Workshops und Schreibanlässen (Mutgedicht, Mutcomic und Mutgeschichte), veranstaltete die Schulbibliothek drei Lesungen mit Autoren des Buches „Mut, nur Mut!

 

Den Anfang machte Herr Paul Peter Niederwolfsgruber. Am 02. Februar 2017 war er bei uns zu Gast und erzählte den Schülern/Innen der Klassen 2B und 2D die Geschichte vom ältesten Schüler der Welt – Kimani Ng’ang’a Maruge.

 

 

20170202_084902_resizedÄhnliches FotoBildergebnis für Mut, nur mut

 

In einer zweiten Lesung durften wir am 10. März 2017 Frau Renate Beitenberger begrüßen. Auch sie stellte den Schülern/Innen der Klasse 3B einen besonders mutigen Menschen – Pablo Pineda Ferrer vor. Im Anschluss an die Lesung gestaltete die Klasse unter Anleitung von Frau Breitenberger ihr eigenes Mutbuch.

 

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Am 04. April 2017 endete die Veranstaltungsreihe mit dem Besuch von Herrn Alexander Nitz. Im Anschluss an die Lesung wurde lebhaft über Solidarität, Flucht und Integration diskutiert. Am Ende der Veranstaltung verteilte Herr Nitz an alle Schüler/Innen der Klasse 1F ein Freundschaftsarmband, welches ein Bewohner des Hauses der Solidarität in Brixen selbst knüpft.

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Bilder zum Workshop

 

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Christian Linker zu Gast in der Schulbibliothek

 

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Am Mittwoch, 12. Oktober 2016, fand in unserer Schulbibliothek eine Autorenlesung mit Christian Linker statt. Der Autor las für die Klassen 3C und 3MONT Auszüge aus seinen Romanen „Blitzlichtgewitter“ und „Dschihad Calling“ vor. Von Beginn an gelang es dem Autor durch seine unkonventionelle Art und seine witzigen Kommentare, die Aufmerksamkeit der Schüler und Schülerinnen für sich zu gewinnen.

Die anschließende Diskussion verlief sehr lebendig, wobei Christian Linker den Zuhörern auch Einblicke in seine Arbeit als Jugendbuchautor gewährte.

Christian Linker: „Mit ganz herzlichem Dank für eine wunderschöne Begegnung mit den Schülern/Innen - tolles Publikum, kluge Fragen, großartige Atmosphäre.“ Das Bibliotheksteam möchte sich auf diesem Wege beim Amt für Bibliotheken und Lesen bedanken, welches uns die Begegnung mit dem Autor ermöglicht hat.

 

 

 

Autorenbegegnung mit Jochen Hemmleb

 

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https://lh3.googleusercontent.com/powSsVxygbxf3TN8h9-lqGtd0uQK0a0dSixiEvmkzUHehHZn0DGN4OXvuCssUJXfbrNGO_3XRF-97T1OVwGjw8M2GRg2MCMk5-J50J8g_aHfZvCk-_LvZPFSSYFFyMGu-Xssrw=w480-h611-no

 

Am Freitag, den 11. November 2016, war der Autor Jochen Hemmleb zu Gast in unserer Schulbibliothek. Er stellte den Schülern vier dritter Klassen das Buch „Mount Everest – Spurensuche in eisigen Höhen“ vor. Das Buch handelt von seiner Expedition zum Mount Everest im Jahre 1999. Ziel dieser Expedition war es, die sterblichen Überreste der zwei Bergsteigerlegenden George Mallory und Andrew Irvine zu finden, die bereits im Jahre 1924 versucht haben, den Mount Everest zu besteigen und dabei ums Leben gekommen sind. Der Autor hat nicht nur die Geschichte der beiden Bergsteiger erzählt, sondern auch über seine Spurensuche berichtet. Bilder und Anschauungsmaterial, wie eine alte Sauerstoffflasche aus dem Jahr 1921 oder eine Sauerstoffmaske haben seine Geschichte ergänzt. Auszüge aus dem gleichnamigen Hörbuch wurden in den Vortrag eingebaut. Schüler wie Lehrer verfolgten begeistert und interessiert den Schilderungen des Autors.

 

Schülerstimmen:

Sprechblase: oval: Mir hat die Lesung sehr gut gefallen. Sie war sehr informativ. Der Autor hat frei gesprochen. Die Lesung war gut in Abschnitte gegliedert. Mir hat es auch gefallen, dass Hemmleb von seinen Gefühlen und seinen Eindrücken erzählt hat und uns den Rat für unsere Zukunft gab: „Vergesst nie eure Träume.“ 
				Horvat Hannah (3D)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ROSENKOFFER

Stacheln in der Blüte

 

Rosen schenken wir als Zeichen der Liebe, Freundschaft oder Zuneigung. Hinter der leuchtenden Blüte verstecken sich häufig weniger noble Geschichten. Damit das Geschenk der Rose für alle Beteiligten - von den Produzent/Innen bis zu dem/der Beschenkten - ein schöner Akt wird, bedarf es eines bewussteren Kaufs.

Kolumbien, Ecuador und Kenia sind die Länder, die uns auch im Winter den Kauf von Rosen ermöglichen. Günstige klimatische Verhältnisse, billige Arbeitskräfte und geringe Sozial- und Umweltauflagen begünstigen die Produktion.

In einem Workshop machten sich am 16. und 21. November vier Klassen (1A, 1B, 1E und 2D) auf den Weg von der Rosenfarm bis in den Blumenladen und lernten Alternativen kennen, die sowohl die Menschen als auch die Umwelt schützen.

 

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SCHREIBWERKSTATT DER STADTBIBLIOTHEK BRUNECK

 

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Wie schon in den letzten Jahren, veranstaltete die Stadtbibliothek Bruneck in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Schulamt auch in diesem Schuljahr wieder eine Schreibwerkstatt („Lyrik in Südtirol“) für die Schüler/Innen der zweiten und dritten Klassen.

Titel der heurigen Schreibwerkstatt war:

 

Lieber Kilian, deine Chantal!

 

Dear Mr. Postman, bring us a letter …

Auch ewig keinen Brief mehr bekommen?

Dafür 100 uninteressante what’s app-Nachrichten?

Noch nie in deinem Leben einen Brief bekommen?

Noch nicht mal eine Rechnung?

Das ist aber traurig.

Das sollte man ändern.

 

Ziel der Leiterinnen des Workshops, Sonja Hartner und Michaela Grüner, war es, den Brief als literarische Form von den Toten auferstehen zu lassen.

An Anmeldungen mangelte es im heurigen Schuljahr nicht. Letztlich musste das Los über die wenigen begehrten Plätze entscheiden.

Folgende Schüler/Innen gehörten zu den Glücklichen, welche einen der begehrten Plätze ergattern konnten:

 

Nagler Laura (3A)

Ladurner Anna (3A)

Egger Sophie Louise (3A)

Evangelista Asia (3MT)

Künig Lena (3MT)

Baur Sophia (3MT)

Recla Anna (3MT)

Fuscá Elia (3MT)

Schifferegger Nora (3MT)

Forer Leopold (2MT)

Schifferegger Lina (2MT)

 

In drei Treffen arbeiteten die Teilnehmer/Innen an ihren Texten. Eine Auswahl der im Workshop produzierten Arbeiten fand Eingang in das traditionelle Literaturfest/ival/e.

Für diesen Auftritt organisierte Frau Hartner zusätzlich für alle Teilnehmer/Innen ein zweieinhalbstündiges Mikrofon- und Sprechtraining.

 

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Am Dienstag, den 2. März 2017 war es schließlich soweit, die Schüler/Innen präsentierten beim Festival im Jugend- und Kulturzentrum UFO Bruneck den von ihnen ausgearbeiteten Briefwechsel zwischen Kilian und Chantal.

 

TEXTE:

 

  1. Lieber Kilian,

ich schreibe dir heute einen Liebesbrief, weil ich mich vor allem schäme, es dir persönlich zu sagen. Ich finde dich umwerfend.

Ich liebe deinen Geruch, du riechst immer so gut nach AXE. Ich liebe deine flauschigen dunkelbraunen Haare, die immer so nach Pantene ProV riechen. Dein Style ist umwerfend!

Deine Chantal

 

  1. Chantal

Augen blau

wie Himmelssterne

blonde Haare

seh ich gerne

Rote Wangen

blasse Haut

in Ohnmacht fallen

wenn man zu dir schaut.

 

Liebe, liebste Chantal,

dieses Gedicht habe ich dir gewidmet. Meine holde Prinzessin, wann seh ich dich wieder? Treffen wir uns morgen um Mitternacht am großen Schlossturm?

Ich warte sehnlichst auf dich.

Dein heldenhafter Ritter Kilian

 

 

  1. Liebe Kilian,

ich wollte mich nochmal bei dir für den wundervollen Samstag bedanken. Ich hätte wirklich nicht erwartet, dass du um meine Hand anhältst. Ich habe mich ja schon am besagten Tag bedankt, aber da ich mich besser schriftlich ausdrücken kann, hier nochmal ein geschriebenes Danke: Danke.

Liebe Grüße

Chantal

 

  1. Liebe Chantal,

du bist soooo süß. Du überraschst mir immer wieder. Was soll ich sagen? Mir fehlen die Worte. Du, meine Liebste, bist umwerfend. Jede Sekunde muss ich an dich denken. Du gehst mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich finde es toll, dass du eher schüchtern und zurückhaltend bist, denn ich bin es auch. Danke für die berührenden Komplimente zum Thema Geruch. Du riechst auch traumhaft. Nach Blumen. Du siehst super aus und dein Lachen blendet mich wie die Sonne. Immer, wenn ich dich sehe, fängt mein Herz an, schneller zu pochen. Ich liebe dich auch.

Dein allerliebster Kilian

 

  1. Lieber Kilian,

weisst du eigentlich, wie froh ich bin, so einen tollen freund wie dich zu haben? Danke dafür! Als du mir neulich das Leben gerettet hast, indem du eine Fliege aus meiner Tasse gefischt hast, war das echt super von dir. Unbedingt muss ich mich bei dir revanchieren! Danke nochmal. Das ist wahre Liebe. Wenn du magst, gehe ich mal mit dir einkaufen? Ich liebe dich wirklich, aber dein style ist nicht gerade das Gelbe vom Ei.

Deine Chanti

 

  1. Liebe Chantal,

ehrlich gesagt hasse ich einkaufen, deswegen auch mein Style. Ich bin ein bisschen beleidigt, ich dachte du liebst mich einfach so wie ich bin. Ich habe lange darüber nachgedacht, habe jetzt aber doch beschlossen, dass du mich zum Einkaufen begleiten darfst. Wann und wo?

P.S.: Wieviel Geld soll ich mitnehmen?

Dein Kilian, ich würde alles für dich tun

 

  1. Lieber Kilian,

am 1. März um 17.00 Uhr vor dem Einkaufszentrum. Geld werden wir jede Menge brauchen.

Deine Chantal

P.S.: Ich freu mich drauf

 

  1. Liebe Chantal,

unser Streit von gestern tut mir leid. Als ich gesagt habe, du riechst wie ein Pferd, habe ich das positiv gemeint. Ich mag Pferde ebenso gern wie Mädchen. Aber du hast mir nicht mehr zugehört und bist einfach aus dem Geschäft gerannt. Und ich hinterher, ohne zu bezahlen. Beinahe wäre ich im Knast gelandet und du bist einfach davon gelaufen. Danach hatte ich das volle Programm: Polizei, Eltern, Sozialstunden in der Bibliothek als Strafe. Nach der ganzen Aufregung habe ich an mir gerochen. Und siehe da, ich war es, der gestunken hat. Ich hoffe, du kannst mir noch einmal verzeihen.

Ich liebe dich immer noch seeeeeeeehr.

Dein Kilian.

 

  1. Hallo Kilian,

ich kann dir nicht verzeihen, dass du stinkst. Gegen Gestank hilft eine heiße Dusche und ein Deo. Bis jetzt war ich so in dich verliebt, dass ich nichts gerochen habe, aber das ist vorbei. Und zu mir sagst du, ich rieche nach Pferd. Vielen Dank auch. Wenn du so über mich denkst, dann glaube ich nicht, dass wir uns in Zukunft noch mal treffen sollten. Weil es nichts bringt.

 

  1. Liebe, liebste, allerliebste Chantal,

es tut mir so leid, dass ich dich fälschlicherweise beschuldigt habe und gemein zu dir war. Wie gesagt, ich liebe Pferde. Es ist mir furchtbar peinlich, dass ich stinke und ich werde von nun an jeden Tag duschen. Ich habe mir auch ein neues Deo gekauft, was heißt eines – mehrere! Um mich formvollendet bei dir zu entschuldigen, habe ich mir folgendes überlegt: Darf ich dich zu einem gemeinsamen Weihnachtsmarktbesuch überreden und dir einen Glühwein und eine Brezel spendieren? Wenn du möchtest, kaufe ich dir sogar ein Lebkuchenherz. Bitte verzeih mir und komm mit.

Dein Kilian

 

  1. Hallo Kilian,

tja, dass ich noch jemals mit dir irgendwo hingehe, kannst du vergessen. Es ist mir aus Zeitgründen nicht möglich. Vorgestern ist mein Pferd gestorben und heute muss ich es begraben. Morgen und nächste Woche fahre ich nach Amerika, den nächsten Monat muss ich die ganze Zeit meine Oma pflegen und das ganze nächste Jahr habe ich schon etwas geplant. Wirklich schade, aber dann ist schon der nächste Weihnachtsmarkt vorbei. Und das sind alles keine Ausreden. Meinetwegen könntest du ja zur Beerdigung meines toten Pferdes kommen, aber meine Mutter mag keine Jungen. Ich fürchte, das war’s mit uns. Tut leid.

Nicht mehr deine Chantal

 

  1. Und die Moral von der Geschicht?

Beziehungen halten – oder auch nicht

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit

 

 

 

Mit alten Büchern basteln

 

Bücher sind natürlich zum Lesen da. Manchmal gehen sie jedoch kaputt oder sind aus anderen Gründen nicht mehr für diesen Zweck zu verwenden. Doch selbst dann ist es immer noch zu schade, sie wegzuwerfen, deshalb entschloss sich das Bibliotheksteam einen Workshop anzubieten, in welchem die Schüler/Innen ihre Kreativität unter Beweis stellen konnten.

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Leseturnier der Stadtbibliothek Bruneck 1. Montessori und 1D

 

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Die Stadtbibliothek Bruneck stellte den Klassen 1.Montessori und 1D zwei identische Leseturnierkisten für ein Monat zur Verfügung. In den Kisten befanden sich erzählende Bücher und Sachbücher in verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Am 13. Februar 2017 war es dann soweit und die beiden Klassen traten in der Stadtbibliothek im abschließenden Leseturnier gegeneinander an. Der 1. Klasse Montessori gelingt es schließlich mehr Punkte im Wettstreit zu sammeln. Abschließend wurden die Schüler/innen beider Klassen mit einer Urkunde für die Teilnahme am Leseturnier belohnt.

 

 

 

BOOKSLAM 2017 für ALLE ZWEITKLÄSSLER

 

Am 09. und 23. März hatten wir Ruth und Astrid vom Team der Drehscheibe bei uns in der Schulbibliothek zu Gast. Sie stellten den Schülern/Innen aller zweiten Klassen zehn spannende Jugendbücher vor, wobei sie drei Minuten nicht überschreiten durften. Für jedes Buch wählten sie eine andere Vorstellungsweise (Quiz, Sketch, Pressekonferenz, TV-Spot …). Anschließend bewerteten die Schüler/Innen in Gruppen die vorgestellten Bücher und durften das Buch mit den meisten Punkten als Geschenk mitnehmen.

Wie schon in den letzten Jahren, kam die Aktion bei den Schülern/Innen sehr gut an.

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„Tuit Lesn weah??" – Verursacht Lesen Schmerzen??“

 

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Unter dem Motto "Tuit Lesn weah?" stellten Michaela Grüner und Sonja Brunner am 06. April 2017 in gewohnt eloquenter Weise ihre neu erlesenen Jugendbücher vor und weckten dadurch Neugierde und Leselust der Schüler/innen. Wie jedes Jahr waren die Schüler/innen mehr als begeistert. Wir bedanken uns bei Sonja und Michaela für ihr Kommen!

 

 

 

 

LESEFRÜHSTÜCK

 

Am 16.05.2017 lud das Bibliotheksteam zu einem kleinen Lesefrühstück mit Getränken und Snacks in der Schulbibliothek ein. Im Rahmen dieser kleinen Feier fand die Prämierung der eingereichten Arbeiten der schulinternen Bibliotheksaktionen statt. Wir bedanken uns bei euch allen für euren interessanten und vor allem sehr kreativen Einsatz!

 

 

 

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